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Viele haben sicher das gleiche gedacht: Wen werde ich wohl alles wiedererkennen? Wie haben sie sich wohl alle verändert? Werden wir uns überhaupt noch verstehen?

Aber dann betritt man den Garten des Bahnhofs Hülsdonk und alle Zweifel verwandeln sich in Wiedersehensfreude. Vielleicht dauert es bei dem einen oder anderen Gesicht etwas länger, bis man unter 20 Jahren begraben die Person wiedererkennt, mit der man damals in der Aula stand und „Es gehört zu mir!“ sang.

Aber irgendwann sind alle irgendwie zugeordnet und bei blendendem Wetter und bester Laune kann das Wiedersehen steigen.

Man redet über die Vergangenheit („Weißte noch, damals im Mathe-LK bei…“), über die Gegenwart („Und, was machst’n du so?“) und Zukunftspläne („Demnächst müssen wir mal wieder…!“) und ist sich alles in allem einig:

Dass zwischen damals und heute zwei Jahrzehnte liegen ist bestenfalls ein Gerücht. Denn so alt sind wir doch alle noch gar nicht!

(Autor: G.S.)


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